«EA Sports. It’s in the game.» – Dieser Slogan, gesprochen mit rauchiger, tiefer Stimme, lässt die Herzen von gamenden Fussballfans höherschlagen. Es handelt sich um FIFA, das bestverkaufte Fussballvideospiel der Welt. Seit 1993 erscheint jährlich eine Ausgabe, in welcher man ein beliebiges Team auswählt und dessen Spieler selbst steuert.
Vor einer Woche kam nun die aktuellste Version, FIFA 23, auf den Markt. Dabei sticht heraus: Zum ersten Mal ist auch eine Frau auf dem Cover, welches bisher stets ein männlicher Spieler allein zierte. Und auch inhaltlich sind die Spielerinnen erstmals prominenter vertreten. In FIFA 16 – also 2016 – feierte der Frauenfussball seinen Premierenauftritt, wobei 12 ausgewählte Nationalteams vertreten waren, die Schweiz exklusive. Jetzt aber ist mit zwei Frauen-Ligen der Frauenclubfussball sowie die WM 2023 integriert.

Konkret heisst das: Jede Spielerin der Division 1 Arkema (FRA) und der Barclays FA Women’s Super League (ENG) kann nun per Controller gesteuert werden. Also auch dort tätige Schweizerinnen wie Noelle Maritz, Coumba Sow und Alisha Lehmann in den jeweiligen Vereinsfarben. So kommen junge Mädchen ihren Idolen einen Schritt näher und können eigenhändig als Ramona Bachmann dribbeln. Oder eben als Lia Wälti Strategiepässe zum Sieg vollführen.
Das sind die Schweizerinnen in FIFA 23:
- Ramona Bachmann (Paris Saint-Germain)
- Lia Wälti (Arsenal)
- Alisha Lehmann (Aston Villa)
- Noelle Maritz (Arsenal)
- Coumba Sow (Paris FC)
- Eseosa Aigbogun (Paris FC)
- Sally Julini (En Avant Guingamp)
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Der Trailer zu FIFA 23: