Für einen Weltmeistertitel gibt es einen Pokal. Und im Frauenfussball die Möglichkeit, Grundlegendes im Sport im eigenen Land zu verändern. Dieses doppelte Erfolgsrezept bewährt sich: Drei besondere WM-Gewinne, deren Nachspiele und die Geschichten dazu gibt’s im Blog.
Was ein WM-Titel auslösen kann (Teil 1)
Für einen Weltmeistertitel gibt es einen Pokal. Und im Frauenfussball die Möglichkeit, Grundlegendes im Sport im eigenen Land zu verändern. Dieses doppelte Erfolgsrezept bewährt sich, wie ein Blick in die WM-Geschichte zeigt.
Der amerikanische Traum von 1999
Seit ein paar Jahren bricht der Frauenfussball Zuschauerrekorde – dank Medienpräsenz, Sponsoring und Professionalisierung. Allerdings ist das kein neues Phänomen: Im WM-Final 1999 jubelten 90'000 Amerikaner ihren «Stars and Stripes» zu. Die Geschichte zur Geschichte gibt’s hier.
Was Arsenal von Potsdam unterscheidet
Potsdam ist Zweitbundesligist, Arsenal Champions-League-Halbfinalist. Einst war der Frauenfussball in beiden Ländern gleichauf, dann ging derjenige in England durch die Decke. Lia Wälti, Legionärin beider Teams, erklärt im Podcast «Team Lisa», wie es dazu kam.
Die Krux mit dem Nati-Trainerposten
Wer übernimmt das Traineramt des Schweizer Frauennationalteams? Entschieden ist noch nichts. Vorhandenen Kompetenzen steht ein Reglement im Weg.
Mit Händen und Füssen am Schweizer Ball
Ob getreten oder geworfen – im Schweizer Frauenballsport stehen zwei Highlights am Horizont. Den hiesigen Fussball und Handball verbinden aber mehr als nur die jeweilige Heim-EM.
Die Matildas-Mania überkam einen Kontinent
Sie zogen alle in ihren Bann, entzückten mit historischen Leistungen und veränderten den Frauensport in Australien branchenübergreifend: Die Matildas-Mania schlug gehörig ein. Sieben Geschichten erzählen davon.
Von Farnen, Kanarienvögeln, Roten und Matildas
«La Roja» bodigte die «Lionessess» mit 1:0, stemmt den WM-Pokal in die Höhe und strahlt um die Wette. Zuvor kickten sie Farne, Kupferköniginnen, Stählerne Rosen und Blaugelbe aus dem Turnier.
«Mis Mami tschuttet a de WM»
Als aktive Fussballerin Kinder zu haben, ist bislang alles andere als selbstverständlich – an rechtlicher Unterstützung wird erst seit fünf Jahren gearbeitet.
Warum «Auszeit» im Spitzensport nichts mit «Ferien» zu tun hat
Nationalspielerin Lia Wälti gab eine Auszeit vom Fussball bekannt. Die Nachricht liess aufhorchen und sogleich geriet die (Über)Belastung im Spitzensport ins mediale Kreuzfeuer.